Auf Achse – Engelstein Rundweg

Wir waren am Wochenende wieder auf einem unserer Lieblingsrundwege unterwegs. Wenn es bei uns mal schneller gehen muss und wir nicht so viel Zeit haben eine ausgiebige Bergtour zu starten, ist dieser Weg immer ideal.

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Der Ausgangspunkt, an dem wir immer los marschieren die ist Mekenbodenhütte bei Kohlstadt in Bergen. Zu dieser gelangt man, sofern man die Straße nach Kohlstadt immer geradeaus fährt, bis man auf der rechten Seite eine kleine Brücke vor findet. Bei „Endweg“ geht es nach links über diese Brücke, direkt daneben befindet sich der kleine Parkplatz, von diesem aus man losgehen kann.

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Dort geht es dann die erste Etappe relativ steil den Berg hinauf, Richtung Pattenberg, bis man im Anschluss auf ein Hochplateau kommt. Auf diesem geht’s erstmals ca. 2 km geradeaus, bis man durch die kleine Bergortschaft am Pattenberg geht. Dort ist es wichtig, dass man sich immer schön links hält, da man sonst den Anschlussweg übersieht.

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Hält man sich links kommt man an der alten Pattenberger Gaststätte vorbei, die auf der rechten Seite liegt und geht geradeaus den Weg weiter, der nach oben hin weiter führt. Auf diesen kommt man nicht nur dem einen oder anderen Pferd entgegen, sondern hat auch eine wunderbare Wildherde vor sich. Die Tiere sind teilweise so zahm, dass sie bis zum Zaun heran kommen um einen zu begrüßen!

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Weiter führt die zweite Etappe hoch zum Engelstein. Wir sind auf unserem Rundweg allerdings nicht bis nach oben gewandert, sondern halten uns hier immer rechts, um den Rundweg weiter gehen zu können.

Für alle die der Engelstein interessiert, dies ist ein kleiner Felsvorsprung auf diesem man eine wunderbare Aussicht über das schöne Chiemgau hat. Unter diesem befindet sich außerdem noch eine Höhle, durch diese man durchgehen kann.

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Wir hingegegen gehen auf direktem Weg weiter. Dieser führt um den eigentlichen Engelstein herum. Zu Anfang sehr flach, kommt zum Ende hin nochmal der letzte Anstieg bis man die Forststraße wieder erreicht.

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Auf der Forststraße geht’s dann die 3. Etappe wieder nach unten. Dort geht man ca. 2 km Bergab, bis man diese dann nach links unten weiter geht. Für alle bewanderten in diesem Gebiet – die Forststraße auf die wir uns befinden mündet in die Straße zum Hochgern und/oder Hochfelln.

Die vierte und somit letzte Etappe führt am Fluss entlang wieder Richtung Parkplatz zurück. Das letzte Stückchen ist leider kein Kiesweg mehr sondern eine Straße, die jedoch sehr wenig befahren ist.

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Wer Bergwanderungen mag, die nicht sehr anspruchsvoll sind und vor allem schnell zu gehen, der ist mit dieser wirklich gut bedient.

Die Fakten:

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Der Weg, so wie wir ihn gegangen sind ist genau 8,70 km lang.
Ausgangspunkt und Parkplatz ist der kleine Wanderparkplatz neben der Brücke in Endweg.
Der Weg ist im Winter nur schwer zu begehen, da die Forststraße zurück nicht geräumt wird. Daher eignet sich dieser im Frühling, Sommer und Herbst am Besten.

Ihr seid neugierig geworden und wollt diesen Weg ebenfalls bestreiten?
Habt Fragen wie dieser genau verläuft und wo man noch Parken kann?
Auch bin ich für neue Wegbeschreibungen immer offen und nehme gerne Wünsche diesbezüglich entgegen.
Dann schreibt mich an unter: blog@problemmitdemhund.net

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